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Com-Sys erweitert sein Portfolio um die Advanced Threat Prevention Lösung von Cylance


2016-10-18 - Neu-Isenburg - Aufgrund der aktuellen IT-Sicherheitsvorfälle durch Verschlüsselungs-Trojaner (Ransomware) und zunehmend aufkommender Advanced Persistent Threats hat sich die Bedrohungslage in der IT zunehmend verschärft. Hinzu kommen neue Angriffsvektoren mit einhergehenden massiven Schäden für Reputation und Wirtschaftlichkeit hinzu.

Neue Bedrohungen erfordern neue Gegenwehr

Cylance revolutioniert die Cybersicherheit mit Lösungen, die die Ausführung komplexer persistenter Bedrohungen und Malware proaktiv verhindern. Dies ermöglicht ein Sicherheitsniveau, das weit über die Effektivität traditioneller Branchenlösungen hinausgeht, die heute bei Unternehmen, Behörden und Institutionen weltweit im Einsatz sind.

Cylance, dass schnellst wachsende CyberSecurity Unternehmen aus Kalifornien, bietet eine präventive Cybersecurity-Lösung, die moderne Malware direkt am Endpunkt bekämpft. CylanceProtect setzt bei der Analyse von Schadsoftware dabei komplett auf künstliche Intelligenz. Die Software analysiert die "DNA" des Codes vor der Ausführung auf dem Endpoint, um Bedrohungen zu finden und zu verhindern. Dazu nutzt das Produkt lediglich einen Bruchteil der Systemressourcen die Anti-Virus- sowie Detection-Lösungen benötigen, die heute im Einsatz sind.

„APTs (Advanced Persistent Threats) stellen mit Ihrer Komplexität und dem hohen investierten Aufwand bisherige Bedrohungen in der IT in den Schatten. Daher ist es unbedingt notwendig mit der Zeit zu gehen und eine zeitgemäße Sicherheitslösung anzubieten. Daher fiel unsere Wahl auf Cylance als zusätzliche Absicherung gegen Advanced Threat Protection für Endpoints“, erklärt Detlef Heinzig, geschäftsführender Gesellschafter der Communication Systems GmbH.

Mit Mathematik gegen Malware

Das CyberSecurity Unternehmen Cylance nutzt Methoden der künstlichen Intelligenz (KI), um proaktiv Advanced Persistent Threats (APT) und Malware zu verhindern und nicht nur reaktiv aufzuspüren.

Über mathematische Modelle identifiziert CylancePROTECT® typisch gutartiges beziehungsweise normales Verhalten von Programmen, dadurch ist der lokale Virenscanner in der Lage, binnen Millisekunden auch vollkommen unbekannte Programme und Dateien sicher einzustufen. Hierfür hat Cylance die Programmcodes etlicher gut- und bösartiger Anwendungen via Machine Learning untersucht. Begutachtet werden dabei mehrere Tausend Attribute pro Datei und diese mit Millionen anderer Files verglichen.

Während gutartige Verhaltensmuster auf dem PC durchgewunken werden, landen verdächtige oder bekanntermaßen schädliche Dateien in Quarantäne. Dieser Ansatz verspricht nicht nur, vollkommen neuartige Malware sicher aufzuspüren, sondern dürfte auch eine größere Flexibilität als reine Whitelists bieten. Insbesondere muss ein neuer Schädling nicht erst von Antiviren-Herstellern erfasst und analysiert werden.


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Ihr Team der Communication Systems GmbH

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